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Ökumenischer

... weil auch Sterben zum Leben gehört.

Sterben bedeutet Abschied nehmen von Menschen und von Dingen, die einem während der Lebenszeit lieb und wichtig geworden sind. Sterben kann auch die Erlösung von einer Leidenszeit bedeuten; die Erlösung von Schmerz und Trauer, Wut und Verzweiflung. Dies gilt für den Sterbenden selbst wie auch für die Angehörigen.

Wir neigen dazu, das Sterben aus unserem Leben zu verdrängen. Viele Menschen sterben vereinsamt und viele Angehörige bleiben in der Sterbesituation allein.

Als Christen wissen wir, dass Sterben zum Leben gehört. Wir möchten deshalb sterbende Menschen und ihre Angehörigen unterstützen und begleiten. Sie sollen ihr Leben in persönlicher und würdevoller Weise vollenden können. Ein besonderes Anliegen ist es uns, dass Menschen, die es sich wünschen, ihre letzte Lebenszeit in vertrauter Umgebung und im Zusammenleben mit den Angehörigen verbringen zu können. Diesen Dienst verstehen wir auch als Auftrag Jesu, der seine Jünger im Garten Gethsemane um Unterstützung und Begleitung bat als er sagte: „Meine Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir!” (Matthäus 26, 38)

Wir möchten außerdem durch verschiedene Initiativen Sterben als festen Bestandteil des Lebens ins Gespräch bringen. Wir bieten unsere Hilfe allen Menschen an, egal welcher Herkunft und Religion sie sind.

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